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Sustainable Development - Beurteilung

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Wie die Diskussion gezeigt hat, ist eine genauere Begriffsbestimmung von Sustainable Development unabdingbar.

Andernfalls wäre nur eine “leere Worthülse” geschaffen worden, die für die verschiedensten (ideologischen) Zwecke mißbraucht werden könnte.

Aber selbst wenn “eine operationalisierbare, das heißt theoretisch fundierte und empirisch meßbare Zieldefinition des sustainable development” derzeit noch nicht vorliegt[1], könnte das Konzept trotzdem als Fundament für eine anthropozentrische Umweltethik (im weiteren Sinn) dienen:

Schon in der Definition der Brundtland-Kommission von Sustainable Development wird ausdrücklich auf die Bedürfnisse künftiger Generationen hingewiesen und damit der Gedanke einer intergenerativen Gerechtigkeit betont.

Wird die Definition außerdem so ausgelegt, daß auch die Bedürfnisse der Menschen in den Entwicklungsländern Beachtung finden, wäre eine nachhaltige Entwicklung im Sinne einer anthropozentrischen Umweltethik (im weiteren Sinn) nur zu begrüßen.

Darüberhinaus wäre eine nachhaltige Entwicklung mit weiteren positiven Konsequenzen verbunden, die im folgenden beleuchtet werden:

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» Qualitatives Wachstum ersetzt quantitatives Wachstum

» Veränderte Konsumentenethik

» Exkurs: Die Macht der Konsumenten

 

[1] Vgl. Voss, G. (1994), Sustainable Development: Leitziel auf dem Weg in das 21. Jhrd., Köln, S.11.

 

 

 

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